Dinkelbrot

Unser Dinkelbrot hat einen Getreideanteil von
100% Dinkelvollkornmehl.

Da Dinkelmehl dazu neigt, etwas trocken zu sein, befinden
sich im Inneren des Brotes verschiedene Saaten und Nüsse.
Diese verleihen dem Brot etwas mehr Saftigkeit.

Es werden Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen,
gepuffter Dinkel und Walnusskerne unter den Teig
gearbeitet. Von außen ist das Brot mit Dinkelflocken ummantelt.
 

 

Zur Geschichte des Dinkels:

Dinkel ist ein uraltes Getreide, das bei uns lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Vor einigen Jahren feierte der Dinkel sein Comeback. Einer der Gründe für die neue Beliebtheit des Urgetreides rührt wahrscheinlich daher, dass es im Laufe der Zeit bei Weitem nicht so sehr verändert wurde wie der Weizen.

  • Es ist bereits mehr als 8.000 Jahre her, als die alten Ägypter damit begannen, Dinkel anzubauen. Im Verlauf der Völkerwanderungen zu Beginn des Mittelalters gelangte das Getreide schließlich zu uns und wurde zunächst in Franken und Baden-Württemberg angebaut.
  • Dinkel gehört zu den sogenannten Spelzgetreiden. Bei diesen urwüchsigen Getreidesorten, zu denen auch Emmer und Einkorn gehören, befindet sich das Korn in einer Art Schutzhülle. Die Schutzschicht um das Getreidekorn wird als Spelzhülle bezeichnet.
  • Die Spelzhülle ist ein Grund dafür, dass das Nahrungsmittel wieder so sehr an Beliebtheit gewonnen hat. Durch die Spelzhülle ist das Korn weitaus weniger anfällig für Schädlinge. Aus diesem Grund wird der Dinkel in der Regel deutlich weniger mit Pestiziden behandelt.
  • Bekanntheit erlangte der Dinkel auch durch Hildegard von Bingen. Die Benediktinerin hat bereits vor vielen Hunderten von Jahren den Dinkel in ihre Ernährungslehre integriert.

Quelle:

https://praxistipps.focus.de/dinkel-ist-besser-als-weizen-das-steckt-dahinter_105286

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